News
28.11.2018

Digitalisierungskonferenz des Wirtschaftsministeriums

Die Konferenz am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam informierte über neue Technologien, deren praktische Umsetzung sowie über Unterstützungsangebote für Unternehmen. Die zahlreichen Teilnehmer nutzen Vernetzungsangebote und fachliche Panels.

WFBB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt betont:

„Die Digitalisierung lohnt sich für die Brandenburger Wirtschaft. Das wissen wir aus einer umfassenden Befragung von über 1.000 Brandenburger Firmen. Die Unternehmen können mit der Digitalisierung Arbeitsabläufe optimieren, verbesserte oder sogar völlig neue Produkte und Dienstleistungen anbieten. Die Einführung digitaler Instrumente und Prozesse ist zugleich eine große Herausforderung für die Betriebe. Mit dem Angebot für Wirtschafts- und Arbeitsförderung aus einer Hand ist die WFBB ein aktiver Partner der Brandenburger Wirtschaft in diesem entscheidenden Prozess.“

Das bereits vor drei Jahren gegründete „Innovationszentrum Moderne Industrie Brandenburg“ (IMI) an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, das sich vornehmlich auf die Modernisierung der Betriebsabläufe konzentriert, sei von Beginn an gut angenommen worden.

Vor gut einem Jahr ist mit dem „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum“ in Cottbus eine weitere Anlaufstelle hinzugekommen, hier steht die Qualifizierung von Belegschaften im Mittelpunkt. Als dritte Beratungsstelle geht im Januar das „Digitalwerk“ für das Handwerk, angedockt an die Technische Hochschule Brandenburg, an den Start.

Um Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten mit passgenauer Förderung unterstützen zu können, sei der „Brandenburger Innovationsgutschein“ um eine digitale Komponente erweitert worden. „Damit können wir auch die Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fördern“, betonte Minister Steinbach.